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Hey Leute,

wir von der Schreib-AG sind eine lustige und kreative Gruppe. Wir schreiben Geschichten, Romane oder Gedichte, von denen wir euch hier einige präsentieren möchten.

Falls ihr auch mal etwas ausprobieren wollt, kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und geistige Erleuchtung!

Alina, Deria, Fleur, Iana, Johanna, Maithé, Paula, Ronja, Saskia, Tara und Frau Bolduan

Text 1) Feuerfeder - Krieg

von Ronja Bednarek

I) Erwachen

In meinem Kopf drehte sich alles. Langsam versuchte ich meine Augen zu öffnen. Sie waren verklebt und nur mit Mühe hoben sich meine Augenlider. Ich befand mich in einem Bett, in einem fast dunklen Raum. In dem Schummerlicht erkannte ich einen Tisch mit zwei Stühlen, ein kleines Waschbecken und ein zweites Bett. Mein Kopf dröhnte. Stöhnend richtete ich mich auf. Die Matratze war nicht sonderlich bequem. Noch etwas verwirrt strich ich mir durch meine roten Haare. Dabei schmerzte mein Arm. Ich betrachtete ihn. Er war mit Spinnenseide verbunden und leicht rot gefärbt.

Was war bloß passiert?

Ich hatte keine Erinnerung mehr. Mein Blick heftete sich plötzlich auf die merkwürdige Tür. Sie war rund und mit weißen Blüten verziert. Auch die Wände waren beim näheren Betrachten nicht aus Stein, sondern aus Erde.

Wo war ich hier?

Ich versuchte aufzustehen, als ich Stimmen hörte. Zuerst waren sie nur schwer zu verstehen, bis sie immer näher kamen und sich schließlich die Tür öffnete. Eine Frau in einem grünen Kleid aus Palmenblättern, auf denen tausende Blumen mich anlachten, trat in den Raum. Sie schob einen Sichtschutz hoch, sodass plötzlich eine Lampe, in der lauter Glühwürmchen tanzten, den Raum erhellte. Ich starrte auf die leuchtenden Insekten.

„Du bist endlich wach. Ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass die Verbrennungen zu heftig waren“, erzählte die Frau und kontrollierte meine Verbände an Armen, Beinen und an der Seite. Etwas irritiert und benommen ließ ich sie gewähren. Als ich weitere Schritte hinter der Tür hörte, sah ich auf. Es trat eine Person in den Raum, die all meine Erinnerungen wieder wach rüttelte. Das Feuer, die Flammenkrieger, diese unwirklichen Wolken. Lucy.

Was war mit Lucy passiert?

Nachdem ich über diesen brennenden Stamm gefallen war, konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Doch an eine Person erinnerte ich mich nur zu gut. Diese Person mit ihren schwarzen strubbligen Haaren, den schwarzen Klamotten und diesen stechend gelben Augen. Ijos.

„Was machst du hier? Wo sind wir und was ist mit Lucy?“ Ijos sah mich stumm aus seinen gelben Augen an.

„Hey! Rede mit mir!“

„ Lucy…wir können ihr nicht mehr helfen. Und auf die Frage wo wir sind und was wir hier machen, kannst du sie fragen.“ Er deutete auf die Frau, die vor mir kniete und den Verband an meinem rechten Bein erneuerte.

Bei Ijos‘ Worten sah sie auf. Sie seufzte. „ Ich habe euch aus den Flammen gerettet. Dein Freund...“

„Er ist nicht mein Freund“, unterbrach ich sie mürrisch. Sie sah mich nur schweigend an und fuhr dann fort: „Er war schwer an der Schulter und am Bein verletzt und du bist beinahe verbrannt. Ich bin der Geist des Waldes. Ihr könnt mich Flora nennen. Mithilfe unterirdischer Tunnel und meinen lieben Efeuranken habe ich euch zu mir gebracht. Leider konnte ich die anderen beiden nicht retten. Was mit ihnen passiert ist, weiß ich nicht. Er redet ständig davon, dass sie verloren seien.“ Sie zuckte dabei mit den Schultern und sah zu Ijos, der den Blick abwandte.

Ich spürte Wut in mir aufkeimen. „Was hast du mit ihr gemacht?“,fragte ich in einem düsteren Ton. Er wirbelte herum. Seine Augen funkelten. „ Ich habe gar nichts getan! Das ist nicht mehr mein Werk…“

„Und wessen ist es dann?“ Ich starrte ihn durchdringend an. Er wich nicht zurück. Eigentlich wusste ich, wen er meinte. Und er wusste es auch.

Flora durchbrach das Schweigen. „Kommt, jetzt wo du wach bist, musst du etwas essen.“

Sie half mir aufzustehen. Mein ganzer Körper brannte und es war furchtbar anstrengend, den kurzen Weg aus dem Zimmer in die Küche zu meistern. Ijos trottete schweigend hinter uns her. Stöhnend ließ ich mich auf den Stuhl fallen und sah mich um. Eine große Feuerstelle gab es und allerlei Kräuter und Pflanzen. Es duftete nach Lilien. Die merkwürdige Frau stand an der Feuerstelle und warf verschiedene Kräuter in den brodelnden Topf. Ich wunderte mich, warum es hier drinnen so furchtbar warm war. Schließlich hatten wir Sommer und da brauchte man nicht zu heizen.

"Sieh nach draußen“, meinte Ijos plötzlich. Ich schaute ihn erst verwirrt an, dann hievte ich mich hoch und humpelte zu der runden Eingangstür. Nur schwer ließ sie sich öffnen und fühlte sich ganz kalt an. Als ich sie endlich zur Seite geschoben hatte, trat ich hinaus in einen Gang, der von einer dieser Glühwürmchenlampen erhellt wurde. Ein eisiger Wind blies von außen herein. Langsam ging ich voran. Es wurde immer kälter, je weiter ich mich von der Tür entfernte. Dann stand ich unter einem Torbogen aus nach oben gewölbten Baumwurzeln und konnte nicht glauben, was ich erblickte. Der ganze Wald, die ganze Welt war in ein weißes Winterkleid getaucht. Tief hingen die Äste unter dem massigen Schnee, fast einen halben Meter hoch bedeckte das Weiß den Waldboden. Der Himmel über mir war grau und düster. Schneeflocken fielen herab und bedeckten meine zerzausten Haare. Die Welt hatte sich verändert. Eine dunkle, eisige Hand hielt sie fest umschlossen.

Was war hier nur geschehen?

In meinen dünnen Kleidern fror ich erbärmlich. Ich spürte einen Atemzug in meinem Nacken. „ Komm wieder rein, sonst erfrierst du.“

Ich drehte mich langsam zu Ijos um und ging dann an ihm vorbei zurück in das Haus.                                                                        

Die warme Suppe rann meinen Rachen hinunter und wärmte mich wieder auf. Langsam kehrten meine Kräfte zurück und ich machte mir Gedanken, wie es jetzt weitergehen sollte. Ijos hatte seinen halben Teller stehen gelassen. Nachdenklich blickte er ins Leere. Flora schaute zwischen uns beiden hin und her, sagte aber nichts. Dann stand sie auf. „Ich weiß, was ihr beide jetzt braucht.“ Sie deutete uns, ihr zu folgen. Wir sahen uns an und folgten ihr an der Küche vorbei in einen Raum, der ähnlich ausgestattet war, wie der, in dem ich aufgewacht war. Über dem Waschbecken hing ein Spiegel, auf den ging sie zielstrebig zu. Mit einer leichten Handbewegung von ihr bewegte sich das Waschbecken zur Seite und gab den Blick auf einen bis auf den Boden reichenden, großen Spiegel frei.

„Seht hin.“

Wir traten an den Spiegel heran und betrachteten unsere Spiegelbilder. Zunächst geschah nichts. Doch dann verschwamm das Bild und ich spürte einen starken Sog, der mich in das Innere des Spiegels zerrte. Meine Welt zersprang in tausend Farben. Sie tanzten wie unzählige Flammen um mich herum und ich wurde von einem grellen Licht geblendet. Plötzlich fühlte ich kalten Stein unter meinen nackten Füßen. Als sich das Farbenmeer zurückzog, fand ich mich in einer dämmrigen Höhle wieder. Die Wände wirkten bläulich und überall ragten weiße Kristalle aus dem Stein. Sie funkelten und zeigten mir mein Spiegelbild. Kein besonders ermutigender Anblick. Als ich mich umdrehte, war Ijos nicht bei mir. Ich war allein. Verwirrt drehte ich mich im Kreis.

Wo war ich überhaupt?

Sieh in die Spiegel.

Eine warme Stimme klang durch die Höhle. Wie ein warmer Sommerwind strich sie um meine wunden Schultern.

Sieh in die Spiegel, wiederholte sie.

Ich sah in die spiegelnden Kristalle. All ihre Oberflächen schienen plötzlich zu flimmern. Bunte Farbtropfen wirbelten darauf durcheinander und bildeten dann zusammen ein Bild. Sie zeigten meine alte Heimat, mein Dorf. Wie die Männer Holz heran schafften und nach und nach der Ring aus vielen kleinen Holzhütten entstand. Andere zeigten meine Mutter und meinen kleinen Bruder, wie wir Verstecken im angrenzenden Wald spielten. Viele schmerzliche Erinnerungen kamen in mir hoch. Sie schienen sich alle in diesen Kristallen widerzuspiegeln. Nicht nur gute, sondern auch schreckliche, die ich lieber nie wieder gesehen hätte. Ein großes Feuer loderte in der Mitte des Häuserrings. Viele schreiende Menschen. Mein Bruder, tot und blutüberströmt am Boden…

Ich konnte nicht weiter hinsehen. Ich wollte es aus meinem Kopf verbannen. Doch es ging nicht. Es hatte sich tief in meine Seele gebrannt.

Rasch wanderte mein Blick zu einem weiteren Spiegel. Ich hielt den Atem an. Das war die Nacht, in der noch alles friedlich schien. Als ich mit Lucy, Rosette und Ijos im Wald genächtigt hatte. Ich lag wach auf meinem Lager. Lucy neben mir verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf. Ihr Seufzen konnte ich nicht hören, doch ich wusste noch genau, was wir gesprochen hatten. Ich wandte mich ihr zu. Sie sah mich zunächst erschrocken an. Dann beugte ich mich vor und küsste sie.

In diesem Moment glaubte ich, die Zeit wäre stehen geblieben. Diese Erinnerung wollte ich für immer festhalten. Ich musste Lucy finden. Ich seufzte schwer.

Ich ließ den Blick sinken. Gleich darauf hob ich ihn wieder, erregt von einem hell funkelnden Licht, das einer der Kristalle ausstrahlte. Er war größer und stand auf dem Höhlenboden. Ich trat näher heran und blinzelte gegen das grelle Leuchten an. Ein Schwert, silbern und der Schaft mit einer silbernen Schlange verziert, die tiefblaue Saphiraugen hatte. Weitere Saphire zierten das wunderschöne Schwert, das eingeschlossen in dem Kristall leuchtete. Eine starke Anziehungskraft ging von ihm aus und ich konnte meine Augen nicht mehr davon abwenden.

Nimm es. Du wirst es brauchen.

Ohne darüber nachzudenken, streckte ich meine Hand aus. Als würde ich ins Wasser greifen, glitt sie in den Kristall, umfasste das Schwert und zog es heraus.

Mit einem grellen Aufleuchten löste es sich, es war leicht und handlich.

Nun geh und finde deinen Freund. Euch steht ein weiter Weg bevor.

Ich wollte der Stimme schon widersprechen, dass Ijos niemals mein Freund war, doch ich brachte keinen Ton heraus. Irgendwo wusste ich, dass sie Recht hatte. Wir mussten aufbrechen und Lucy finden. „Ijos!“, rief ich laut durch den langen Höhlengang. Ich erhielt keine Antwort, aber ich wusste, dass er hier irgendwo war. Mit dem Schwert in der Hand lief ich los. Ein warmer Windstoß begleitete mich durch die kühle Höhle. Immer weiter, auf ein unbekanntes Ziel hin. „Ijos!“ Endlich entdeckte ich ihn, vor einem großen Spiegelkristall stehend, völlig erstarrt. „Ijos!“ Er schreckte auf und sah zu mir. Er blinzelte und schüttelte dann den Kopf, als wollte er dunkle Gedanken vertreiben. Keuchend blieb ich bei ihm stehen. „Wir müssen Lucy finden.“

„Nein. Wir müssen zu ihrer Schwester. Sie kann uns helfen. Komm!“

Ich wollte protestieren, doch er ergriff meine Hand und zog mich mit sich, auf ein Licht zu. Wir liefen und verschwanden in einer Welt aus gleißendem Licht.

                                               Fortsetzung folgt

Text 2) Angriff der Freiheit

von Iz

Die Sonne brennt vom Himmel. Nur der frische Abendwind kühlt die heiße Luft. Shizu schwitzt unter ihren Ketten. Ein haariger Pan packt sie fest am Oberarm und zieht sie auf eine kleine Holzkiste. „Also“, seine kalte, dunkle Stimme hallt durch die Menge. „Für dieses kräftige Mädchen beginnen wir mit 3.000 Goldmünzen!“

Skeptisch wird Shizu von der Menge betrachtet, die sich auf dem Marktplatz um die Sklavenhändler versammelt hat. Sie hält dem Kopf gesenkt. 3.000 Goldmünzen? Oh Mann, bin ich so schwach geworden? Die letzten Sklavenhändler haben mit doppelt so viel angefangen. Na ja, das ist ja aber auch schon drei Jahre her und ich hatte mehr zu essen.

Panisch schaut sie zwischen ihren schulterblätterlangen, blonden Haaren auf die Holzkiste.

Mist! Wenn ich nicht gekauft werde, werden sie mich...

„3.500!“, ruft plötzlich jemand. Erleichtert atmet Shizu auf. Nachdem einer geboten hat, trauen sich auch die anderen. „3.500! Bietet jemand mehr?“ Der Pan schaut grimmig in die Runde. „4.000!“ Danach wieder Schweigen.

Puh, sind die heute geizig! Aber die sehen eigentlich auch alle wie Sklavenhändler aus. Egal. Alles ist besser als ein Pan.

Jemand auf dem zehnten und letzten Rang kann mich sowieso nicht an mächtige Leute wie Sirenen vom sechsten Rang oder sogar Machthaber vom fünften Rang verkaufen. Aber wenn ich Glück habe, komme ich zu einem Werwolf. Die sind immerhin zwei Ränge höher. Schade nur, dass man Werwölfe so schwer von Menschen unterscheiden kann.

„Verkauft!“ ruft der Pan plötzlich. Ohne sich ihre Verwunderung anmerken zu lassen, erhebt Shizu den Kopf und schaut sich um. Ein schmutziger, pelziger Minotaurus kommt auf sie zu. Sofort senkt Shizu ihren Blick wieder und auch der Pan weicht vor dem Blick des Minotaurus zurück, denn auch er steht drei Ränge unter ihm. Aggressiv reißt er dem Pan die Ketten aus der Hand. Shizu verkrampft das Gesicht und folgt dem Minotaurus mit großem Sicherheitsabstand. Die ganze Zeit zieht er mächtig an der Eisenkette, die an ihrem Hals sitzt. Shizu versucht angestrengt, trotz der Fußketten, Schritt zu halten. Am Stadttor treffen sie auf andere Minotauren und einen Wagen, in dem sich noch mehr Sklaven befinden.

„Ich habe hier noch eine! Sie ist recht kräftig, aber ich denke nicht, dass sie standhalten wird“, sagt der Minotaurus zu einem anderen Minotaurus.

Shizu nimmt den Wagen nochmal genauer unter die Lupe. Sofort fällt ihr auf, dass alle Sklaven kleine Menschenmädchen sind. Sie scheint eine der ältesten zu sein. Plötzlich beugt sich der andere Minotaurus zu ihr hinunter und umfasst ihr Gesicht mit seiner kräftigen, großen Hand. Widerwillig lässt Shizu es sich gefallen. Die Sklavenhändler packen sie in den Wagen mit Stahlgittern und fahren durch das Tor. Shizu schaut gelangweilt auf den Boden. Es ist klar, dass sie auf den Weg zu einem Machthaber sind, denn Minotauren sind Einzelgänger und eine Sirene würde niemals weibliche Sklaven holen, geschweige denn dafür bezahlen. Also kommt als nächst höhere Person nur noch ein Machthaber infrage.

Ich würde mich ja sogar darüber freuen, aber es macht mir Angst, dass er nur kleine Mädchen will. Wahrscheinlich will er einen neuen Zauber ausprobieren und als ich so etwas das letzte Mal machen musste, ist meine Mutter gestorben!

Ihr Blick verfinstert sich. Plötzlich fällt ein kleines Mädchen auf ihren Schoß. Sofort fängt es an zu weinen und die Stimmung im Wagen verdunkelt sich. Genervt schubst Shizu das kleine Mädchen weg, welches darauf hin noch lauter zu weinen anfängt. Grimmig starren die Sklaven das Mädchen an, doch niemand will etwas unternehmen. Sie scheinen verstanden zu haben, wie das Sklavenleben läuft. Da erhebt Shizu sich und geht auf das kleine Mädchen zu. Hoffnungsvoll schaut dieses zu ihr hoch. Shizu geht in die Knie und sieht das Mädchen direkt an. Dann rammt sie ihm ihre Faust in den Bauch. Sofort sackt das Mädchen zu Boden. Jetzt herrscht wieder Stille. Letzten Endes wollte das Kind doch nur Aufmerksamkeit.

Als die Nacht einbricht, machen sie eine Pause. Shizus Margen knurrt. Seit zwei Tagen hat sie nichts mehr gegessen und auch die anderen scheinen Hunger zu haben und so versuchen sie alle zu schlafen, um Energie zu sparen. Plötzlich reißt ein zischendes Geräusch sie alle hoch. Von der hintersten Ecke des Wagens aus hat Shizu einen perfekten Blick auf das Geschehen vorne bei den Gitterstäben. Ein Basilisk! Starre, gelb leuchtende Augen schauen suchend durch den ganzen Käfig und seine silbrig glänzenden, messerscharfen Klauen scheinen jeden Moment zuzuschnappen. Unbewegt bleibt Shizu in der Ecke und versucht, ruhig zu bleiben. Basilisken sind die Könige der Schlangen, sind allerdings viel größer und haben silberne Krallen, die sie meist in ihrem Körper verstecken und nur bei der Jagd zeigen. Aus seinem riesigen Maul ragen angsteinflößende, giftige Reißzähne und aus seinem Rücken streckt sich ein erhabener Kamm in die Höhe. Plötzlich schnappt er sich das kleine Mädchen. Es schreit auf, aber der Basilisk erstickt den Schrei durch seinen Biss in ihren kleinen Körper. Ihren leblosen Rumpf wirft er zu Boden. Ihr Blut fließt bis zu Shizus Füßen. Panik breitet sich aus, denn der Basilisk fängt langsam an, die Gitterstäbe zu zerstören. Shizu bleibt weiter still in der Ecke, denn anders als Schlangen sehen Basilisken nur Bewegungen. Doch die anderen Sklaven werden der Reihe nach verschlungen. Langsam versucht sie sich herauszuschleichen, während der Basilisk damit beschäftigt ist, die Sklaven zu fressen. Sie entkommt und rennt geradewegs weg von der Lichtung in Richtung Wald. Doch plötzlich spürt sie den warmen Atem des Basilisken direkt hinter sich. Sie dreht sich kurz um und bleibt stehen. Die grell leuchtenden Augen des Basilisken starren sie direkt an. Er bäumt sich vor ihr auf und sein großer Schatten fällt über ihren Körper.

Verdammt. Was jetzt? Soll ich wegrennen? Gesehen hat er mich jetzt sowieso schon. Aber Wegrennen wird auch nichts bringen. Basilisken sind schnell. Verdammt!

Panisch versucht sie eine Lösung zu finden, während die giftigen, scharfen Zähne des Basilisken immer näher kommen. Plötzlich ertönt ein lauter Schrei. Schlagartig dreht der Basilisk sich um. In einiger Entfernung steht ein Mädchen vor der halb zerrissenen Leiche des Minotaurus. Sofort nutzt Shizu den Moment und rennt weiter direkt zu den Pferden. Doch kaum sitzt sie auf, zerrt ein anderer Minotaurus an ihrem Bein. Blut quillt aus seinem Mund. Auch der Rest seines Gesichtes ist blutüberströmt und sein linker Arm ist dabei zu verwesen.

„Lass mich in Ruhe", schreit sie ihn an und wirft ihm einen hasserfüllten Blick zu.“ Er lässt von ihr ab. „Armselig, behandelt uns wie Tiere und kaum müsst ihr euer Leben riskieren, kommt ihr angekrochen wie schleimige Maden und bettelt um Hilfe.“ Gnadenlos tritt sie ihn weg und reitet los. Nach mehreren Kilometern rutscht sie erschöpft vom Pferd. Schwer atmend bleibt sie auf dem feuchten Gras liegen. Plötzlich schreit sie auf. „Verdammt! Wann wurde ich...?“ Gequält zieht sie ihr rechtes Bein heran. Zwei blutrote Löcher reichen bis tief in ihr Fleisch. Eiter quillt aus der angeschwollenen Wunde. Shizu schaut schockiert auf die Wunde. Sie kann genau beobachten, wie ihr Knie langsam zu verwesen anfängt. Ihre Haut wird weich, faltig und fängt an, sich giftig grün zu färben. Langsam fängt die obere Hautschicht an abzubröckeln.

Shizu schreit vor Schmerzen. Schweiß perlt von ihrer Stirn und angestrengt versucht sie ruhig zu atmen, doch der Schmerz übermannt sie. Sie fällt in Ohnmacht.

                                       Fortsetzung folgt

Text 3) Wiedersehen 

Gedicht von Maithé Schlotmann

Sie rennt durch die Straßen, eine Hand an der Wand.

Lachend.

Nichts kann sie stoppen.

Wiedersehen!

Die Pfützen und das Wasser im Rinnstein sind ihr egal.

Sie hinterlässt Spuren im Schmutz der Stadt.

Bald ist sie da.

Die Schürfwunden an den Fingern schmerzen.

Sie schüttelt kurz ihre Hand, dann rennt sie weiter.

Hand an der Wand. Füße im Sand.

Gleich da. Noch eine Straße, um ein Ecke.

Ihre Hand blutet.

Das Haus ist leer, kein Wiedersehen.

Text 4) Das Mädchen auf dem Leuchtturm

von Johanna Freels

Ich sah nach draußen. Dunkle Regenwolken bedeckten den Himmel. Er war so düster, dass man denken könnte, die grauen Gebäude der Stadt hätten jetzt auch den Himmel eingenommen. Unten auf der Straße herrschte das normale Kleinstadtchaos. Autofahrer, die ungeduldig vor einer roten Ampel warteten, um möglichst schnell weiterfahren zu können. Menschen, die hastig über die Fußgängerwege und Straßen liefen und Hundebesitzer, die mit ihren kläffenden Hunden über den schmalen Fußgängerweg schlenderten und dabei gelangweilt auf ihr Handy starrten. Es kam mir vor, als ob Welten zwischen Himmel und Erde lagen. Oben war es düster, während es unten nur so von Leben wimmelte, auch wenn mir beides grau und traurig vorkam. Ich starrte eine Weile auf den Himmel und nach einiger Zeit tat sich etwas auf. Es war nur ein kleiner Spalt, durch den jetzt der blaue Himmel hervor schien, der mich an das Meer erinnerte. Ich hatte das Gefühl er würde größer werden. Allmählich vergaß ich alles um mich herum und tauchte in diesen kleinen Fleck ein, dabei hörte ich immer mehr das Rauschen der Wellen und den rauen Wind. Ich atmete tief ein und roch förmlich die klare, salzige Meeresluft. Ich spürte einen kleinen Windzug auf meiner Haut. Meine ganzen Sorgen lösten sich für diesen Augenblick auf, so dass ich ganz entspannt war.

"Kannst du nicht einmal selbst die Verantwortung übernehmen?" Die Stimme meiner Mutter holte mich sofort wieder in der Realität."Ich?! Ich arbeite jeden Tag hart, damit wir das Haus hier bezahlen können! Und du sagst, ich soll mehr Verantwortung übernehmen?"

Ich stand auf, ging zur Tür und öffnete sie einen kleinen Spalt, um zu sehen, was dort vor sich ging. Meine Mutter stand meinem Vater in der Küche gegenüber. Sie hatte ihre Arme verschränkt und schaute sauer zu meinem Vater hoch, der mindestens einen Kopf größer war als sie."Arbeiten?! Du willst mich doch auf den Arm nehmen? Bestimmt hast du dich gestern wieder in irgendeiner Kneipe rumgetrieben", sagte sie.

"Du denkst immer, dass ich mich außerhalb der Arbeit nur noch in Kneipen herumtreibe und saufe, nicht?", erwiderte mein Vater.

"Ja, oder kannst du mir erklären, wo du gestern Abend warst?", fragte meine Mutter undgeduldig.

"Das geht dich gar nichts an!, erwiderte mein Vater.

"Ich bin deine Frau! Natürlich geht mich das etwas an!"

"Mein Privatleben geht dich rein gar nichts an!", brüllte mein Vater.

"Dass du nicht einmal an deine Familie denkst", sagte meine Mutter und schüttelte fassungslos den Kopf. Ich konnte hören, dass Traurigkeit in ihrer Stimme lag.

"Was habe ich denn getan?", fragte mein Vater mit einem energischen Ton.

"Was du getan hast?! Du hast Alexa gestern vergessen, so wie die ganzen anderen Male davor auch schon!" "Sie musste gestern den ganzen Weg von Berlin um 21:00 Uhr zurück mit dem Bus fahren, da du auch nicht erreichbar warst! Stell dir vor ihr wäre etwas passiert, aber das wäre dir ja eh egal gewesen."

Das hätte meine Mutter nicht sagen dürfen, denn nun drehte sich mein Vater abrupt um, nahm seine Jacke und knallte die Tür hinter sich zu

"Ja los geh nur wieder, so wie jedes Mal, wenn du Scheiße gebaut hast!", schrie meine Mutter ihm hinterher.

Ohne sich noch einmal umzudrehen, ging er ins Treppenhaus, stieg in sein Auto und fuhr weg. Nachdem mein Vater weg war, ließ sich meine Mutter an den Türrahmen fallen, der direkt hinter ihr war. Tränen lief über ihr Gesicht, die sie aber sofort wieder wegwischte. Ich drehte mich um und schloss die Tür hinter mir. In mir breitete sich wieder ein trauriges Gefühl aus, doch ich versuchte mich zusammenzureißen. Dass sich meine Eltern oft stritten, war nichts Neues für mich, das ging schon seit ein paar Wochen so. Beinahe jedes Mal hatte es so geendet, dass mein Vater am Schluss weg war. Er kam zwar spät abends meist besoffen wieder, doch er hatte schon oft damit gedroht, sich eine eigene Wohnung zu suchen und uns zu verlassen. Ich konnte einfach nicht verstehen, warum sie sich so oft stritten, auch wenn ich jetzt schon 14 Jahre alt war. Doch ich konnte und wollte einfach nicht glauben, dass uns so etwas jetzt auch passiert, denn lange konnte das so nicht weitergehen.

Nach einiger Zeit klopfte es zaghaft an der Tür. Ich saß auf meinem Bett und las gerade eins meiner Lieblingsbücher, als sich langsam die Tür öffnete. Meine Mutter kam herein, setzte sich auf die Bettkante und begrüßte mich mit einem schüchternen:"Hallo Alexa". Von Tränen war nichts mehr zu erkennen, aber sie machte einen sehr emotionslosen Eindruck auf mich, doch so sah sie meistens immer nach einem Streit mit meinem Vater aus. Bei ihr konnte man nie so richtig erkennen, ob sie nun beleidigt war oder nicht. Eine Zeitlang saß sie einfach nur da und betrachtete den Raum, als ob sie noch nie in meinem Zimmer gewesen wäre, was auch ein bisschen zu verstehen war, da sie schon seitdem die Streitereien mit meinem Vater begonnen hatten, nicht mehr oft in meinem Zimmer war. Nach einer Weile fiel ihr Blick wieder auf mich und auf das Buch, das ich in der Hand hielt."Das Buch ist bestimmt spannend, nicht?", sagte sie leise und schaute sich dabei das Cover an. Es war zwar nicht besonders viel darauf zu sehen, eigentlich nur ein kleiner Ausschnitt vom Meer und dennoch hatte mich das Buch in der Buchhandlung förmlich angezogen.

In meiner Freizeit verbrachte ich die meiste Zeit mit Lesen, da mir nicht viel anderes übrigblieb. Freunde hatte ich so gut wie keine, auch keine speziellen Hobbys wie z.B. Sport, wo man andere Leute trifft.

Jetzt hatte meine Mutter meine Bilderwand entdeckt, denn ein Hobby außer Lesen hatte ich tatsächlich noch. Ich zeichnete für mein Leben gern und hatte von meinen gezeichneten Bildern eine kleine Kollektion zusammengestellt. Ich habe im Leben nicht damit gerechnet, dass meine Mutter oder mein Vater in näherer Zeit nochmal mein Zimmer betreten würde, weshalb es mir ein wenig peinlich war, als meine Mutter jedes einzelne Bild genau inspizierte. "Ich wusste gar nicht, dass du so gut zeichnen kannst", sagte meine Mutter.

"Naja", antwortete ich schüchtern. Es war irgendwie sehr schwierig für mich mit meiner Mutter zu reden, ja, es fühlte sich förmlich so an, als würde ich mit einer ganz fremden Person reden. Anscheinend ging es meiner Mutter da aber genauso wie mir, denn ein richtiges Gespräch konnte man das bis jetzt auch nicht nennen.

Sie blieb vor einem Bild stehen. Auf dem Bild war ein Leuchtturm zu sehen und mitten darauf Umrisse von einer Person. Ich wusste nicht warum ich dieses Bild gezeichnet hatte, doch es war bis jetzt eines meiner Lieblingsbilder, weshalb es ganz oben, gut sichtbar hing.

Aus diesem Bild konnte ich immer neue Hoffnung schöpfen, wenn ich mal ganz am Ende war.

Es wirkte positiv und voller Energie auf mich, weshalb es mich schon von manchen miesen Tagen befreit hatte. Nach einiger Zeit, in der wir in unsere Gedanken vertieft auf das Bild gestarrt hatten, drehte meine Mutter sich um und ging langsam in Richtung Tür. "Essen ist im Kühlschrank."

Nachdem sie das Zimmer verlassen hatte, schaute ich aus dem Fenster. Der Himmel hatte sich nun komplett zugezogen und alles wurde in einen noch dunkleren Grauton gefärbt. Ich fixierte meinen Blick noch einige Zeit auf dieses Grau, bis mein Kopf völlig leer schien.

                                       Fortsetzung folgt

Texte 5-8 )

Gedichte von Saskia Gehlenborg

Zusammen - Allein

Niemals allein.

Bist immer bei mir.

Doch wünscht ich

Du wärest nicht hie.r

Begleiter, Feind

und niemals Freund.

Wärst du nicht bei mir,

wär ich erfreut.

Und sitzen wir

zu zweit auf der Bank,

sind wir eins

zu vier-Hand.

Bist weder Feind

noch Freund; noch Mann,

bist ich

zusammen à vier-Hand.

Hör ich auf

kehrst du zurück,

lässt mich nie allein

und nie kommt mein Glück.

Bist immer da,

sind nicht getrennt,

du bleibst bei mir

bis zum bitt´ren End.

_______________________________________________________

Golden strahlen die Haare im Licht.

Voll Hülle und Fülle so fein und dicht.

Doch strahlen sie nicht mehr so fein und schön.

Weißt du, das Mädchen wird in die Erde übergeh´n.

It's you

It's you.

It's always you.

It has always been you.

Why would it be someone else?

Nobody's like you.

Nobody will ever be like you.

I don't want anyone else.

I don't need anyone else.

It's you.

It will always be you.

Blue blood

You are living

like you were

prince and princess

living in harmony.

But you're missing things

you never think of

when you are

mocking me.

It is not about colors.

It is about faith.

But you are a coward

and I am brave.

I know my blood is not blue

but I am here to tell you

that even if you try

you can't make me cry.

Text 9) Vixx Fanfiction

von Tara Winter

Prolog

Seufzend schaute Won Shik sich um. Er hasste es wirklich, unschuldigen Menschen das Blut auszusaugen, aber um zu überleben, war dies erforderlich.

„Mach dir nichts draus“, meinte Hak Yeon und klopfte ihm auf die Schulter. Er war der Älteste der Gruppe. Insgesamt waren sie sechs. Sie alle hatten sich auf der Flucht vor den Vampirjägern getroffen und beschlossen, sich zusammenzuschließen. Won Shik war wirklich froh, die Jungs kennengelernt zu haben, denn sonst hätte er sich wahrscheinlich den Jägern ausgeliefert. Für die Menschen waren Vampire eine Bedrohung, welche man um jeden Preis vernichten musste. Viele meinten, dass sie bei Licht zu Stein werden oder Ähnliches, aber all dies waren nur falsche Gerüchte. Äußerlich passierte nicht wirklich etwas mit den Vampiren. Es war so ähnlich als hätten sie Heliophobie, die Sonnenallergie, deswegen schützten sich die meisten Vampire tagsüber mit Mützen oder Kapuzen. Das Gerücht mit dem Knoblauch allerdings stimmte.

Nun gesellte sich Sang Hyuk zu den beiden und wischte das Blut in seinem Gesicht an einem Tuch ab. „Jae Hwan und Hongbin kommen gleich“, verkündete er grinsend. „Taek Woon habe ich nicht gefunden.“ Seine Augen waren schwarz, genau wie die von Hak Yeon und Won Shik. Die Augenfarbe hatte eine wichtige Bedeutung. Schwarz stand dafür, dass sie im Moment kein Blut brauchten, wenn sie hellviolett wurden, war das ein Zeichen für Blutverlust. Dunkelviolett bedeutete, dass Vampire Blut brauchten. Rote Augen symbolisierten, dass sie nicht mehr ganz bei Sinnen waren. Inzwischen standen Hongbin und Jae Hwan bei deren Treffpunkt.

„Ich glaube, Taek Woon kann sich nicht zurückhalten“, meinte Hongbin nach einer Weile, weswegen sie anfingen ihn zu suchen. Letztendlich fand Won Shik ihn. Seine Augen waren, wie zu erwarten, rot. Ohne nachzudenken, schlug Won Shik ihn bewusstlos, damit er nicht wie ein Verrückter auf Menschenjagd ging. Dann rief er die Jungs zu sich. Da Vampire fühlten, wenn ein anderer sie rief, musste er nicht schreien. „Wer ist der Klügste? Hongbin ist der Klügste!“, meinte Hongbin und führte einen Tanz vor. Die anderen Jungs schüttelten grinsend den Kopf und machten sich auf den Weg zum Unterschlupf. Won Shik schulterte Taek Woon. Ein altes Lagerhaus, welches nie genutzt wurde, hatten die Vampire sich eingerichtet.

Dort angekommen, legten sie Taek Woon auf eines der Betten. „So.. und was machen wir jetzt? Die Sonne geht gleich auf“, sagte Jae Hwan. ,,Die Jäger haben eine Spur… wir müssen uns irgendwie normaler verhalten“, erklärte Hak Yeon ernst.

„Normal?“, fragte Sang Hyuk nach und zog eine Augenbraue hoch. „Ich will dich ja nicht enttäuschen, aber wie sollen wir normal werden?“ Won Shik grinste leicht und Hak Yeon verdrehte die Augen.

„Die Menschen arbeiten doch, um Geld zu verdienen“, meinte Hongbin und zog eine Grimasse. „Auch wenn wir dann keinen Schlaf mehr bekommen.“

„Das ist gut! Ist jeder einverstanden?“, fragte Hak Yeon und schaute in die Runde. „Und Taek Woon?“ „Der stimmt zu!“

Da Vampire auch blaue Augen bekommen konnten, welche dazu genutzt wurden, Menschen zu hypnotisieren und dass diese den Vorgang dann vergessen, war das mit dem Job kein Problem. In den nächsten Tagen suchten sie alle eifrig nach einem guten Job. Taek Woon war in der Zeit aufgewacht und hatte sich mehrmals entschuldigt. Als Strafe musste er schließlich mit Hak Yeon abends in einer Bar arbeiten. Jae Hwan war fest entschlossen, in einem Café auszuhelfen, Sang Hyuk wollte als Kellner arbeiten und Hongbin in einem Blumenladen. Won Shik jedoch war entschlossen Journalist zu werden, um falsche Gerüchte in die Welt zu setzen. Auch wenn es ziemlich gefährlich werden könnte. „Ich freue mich schon! Bestimmt sind dort viele leckere Frauen“, meinte Sang Hyuk und leckte sich grinsend über seine Lippen. Der Rest teilte seine Absichten jedoch nicht. Schließlich galt diese Maßnahme nur, um sie zu schützen.

                                       Fortsetzung folgt

 

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Di 12.12.2017 03:20 Uhr

Temperatur: 1,1°C
Gefühlte Temp.: 1,1°C
Feuchtigkeit: 97%
Luftdruck: 987,0hPa
Regen aktuell: 0,0mm
Regen am Tag: 0,0mm

Windrichtung: OSO
Windstärke: 4,7km/h

Sonnenaufgang: 08:33
Sonnenuntergang: 16:09
UV-Index: 0,0
Intensität: 0,0Wqm

Mondaufgang: 13:56
Monduntergang: 01:51
Mondphase: 31,8 %

Vorhersage
Meist wolkig und kälter. Windig mit möglichem Windrichtungswechsel auf W, NW, oder N.