Aktuelle Termine

Do 03.08.17
Wiederbeginn des Unterrichts
Fr 04.08.17, 11:00-12:30
Begrüßungsfeier Jg. 5

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Lernplattform

Förderverein

Der WPK der 9. Klasse hat sich mit Mikroelekronik im Informatikunterricht beschäftigt und dabei schöne Lauflicht-Effekte selbst programmiert. Sowohl die Hardware als auch die Software wurde selbst gebaut, die Technik nutzt den Arduino-Plattform als Grundlage.

 

 

 

 

 Die Schule hat in neue Netzwerktechnik investiert und damit auch gleichzeit vieles für die Administoren vereinfacht. Das Ergebnis ist im Bild zu sehen: 2014-03-29 netzwerk 01 Für die technisch interessierten: Man erkennt unten eine Fritz!Box, die stellt die Verbindung nach außen her.

 

Im 9. Jahrgang werden jetzt "Lichtgalgen" gebaut. Dabei zündet man mit einem Feuerzeug eine Lampe an und kann sie auch noch wieder auspusten! Aber wie funktioniert das?


Ein lichtabhängiger Widerstand (LDR) wird durch das Feuerzeug belichtet, der Widerstand sinkt, der Transistor (BC 547) schaltet durch, die LED leuchtet. Dadurch wird nun der LDR von der LED beleuchtet und hält dessen Widerstand sehr gering, hierdurch bleibt die LED an.
Schuppst man die LED aus dem Weg (zum Beispiel durch "auspusten") wird der Lichtkegel kurzfristig weggeführt, dessen Widerstand steigt, der Transistor schaltet nicht mehr, die LED geht aus, der Widerstand des LDRs bleibt hoch, die LED bleibt aus.

 

Und so sieht das ganze dann aus: 

 

 

Somit kann man mit einem Feuerzeug eine LED anschalten und danach wieder auspusten.

Dazu haben wir auch ein Video gedreht:

 

 

 

Die Informatikkurse von Herrn Niehaus und Herrn de Vries haben sich im 2. Halbjahr des Schuljahres 2014/2015 unter anderem mit der Mikroelektronik auseinandergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler des Kurses benutzten den Kleincomputer „Arduino“, welcher durch die zugehörige Software verschiedene programmierbare Algorithmen ausführt. Einige Ergebnisse wurden gefilmt, welche man sich hier anschauen kann:

Bei diesem Projekt wurden 12 LEDs in einem gleichmäßigen Muster angeordnet. Sie erhalten verschiedene Befehle, welche vom Computer auf den Arduino übertragen wurden. In der programmierten Reihenfolge werden die Befehle durch die Dioden in Form von Licht wiedergegeben.Arduino

IMG 20150318 120203858 HDRAm Mittwoch, dem 18. März, sind 52 Schüler der 10. bis 12. Klasse zu deutschlands (Europas?) größter Computermesse, der CeBIT, gefahren. War dies früher noch das "Centrum für Büro und Informationstechnologie" so findet man dort heute Firmen aus aller Welt und aus allen Branchen. Samsung, IBM, SAP, Mircosoft sind nur einige der ganz großen Firmen. Dazu kommen aber auch unendlich viele kleine Firmen, dieses Jahr vor allem aus dem Partnerland China.

Nach dem Qualifikationsturnier im März in Hannover ging es für drei Teams der KGS vom 01.04. bis 04.04. zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg. In den dortigen Messehallen trafen sich die besten Schülerteams aus ganz Deutschland und auch Studententeams aus der ganzen Welt mit ihren Robotern. Insgesamt versammelten sich in Magdeburg mehr als 950 RoboCuper. Die Schülerteams traten in den Kategorien Rescue, Soccer und Dance gegeneinander an. Bei den Studententeams ging es bis hin zu Service- und Logisticrobotern. Bei den Schülern ging es neben dem Spaß an der Sache auch um die Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Brasilien (parallel zur Fußball-WM).

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Über Computer, Monitore, Notebooks und Drucker freuen sich Schüler und Lehrer der Kooperativen Gesamtschule Rastede. Die Fachberaterin der EWE Geschäftsregion Oldenburg/Varel, Edith Axe, überreichte gestern die beim Unternehmen nicht mehr benötigten Geräte, an den Fachlehrer TI, Herrn Axel Tebbenhoff. ,,Mit der Spende möchten wir dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler frühzeitig den Umgang mit Computern erlernen und so einen zeitgemäßen Unterricht ermöglichen", so Edith Axe. Schon seit Jahren versorgt EWE Schulen in der Region mit nicht mehr benötigten EDV-Geräten.

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Tag 1: Donnerstag

Unser Start war holprig. Der Zug von Rastede nach Oldenburg hatte erst fünf dann zehn Minuten Verspätung. Nach bangen Minuten des Wartens, ob wir überhaupt unseren Anschlusszug erreichen würden, konnte uns die Schaffnerin beruhigen. Ab Oldenburg ging’s dann in einem Rutsch nach Magdeburg und im Zug war Zeit den Programmen nochmal den letzten Schliff zu geben.

2013-05-22robocup 01Die Döhspaddels (Christian Eilers und Thare Höpken) und die Decepticons (Jorma Reiners und Tilo Wardenburg) waren noch entspannt. Nach angenehmer Fahrt und kurzem Zwischenstopp in der Jugendherberge Magdeburg registrierten wir uns auf dem Messgelände gegen 16 Uhr.