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Schüler der KGS Rastede gewinnen beim 35. Regionalwettbewerb „Jugend Forscht/Schüler experimentieren“ in Emden(22./23.02.2018) – Erfahrungen, aber auch Preise

„Wenn ich schon mitmache, möchte ich eigentlich auch etwas gewinnen!“ Dies sagt Keno Henning (7A3) auf dem Weg zur Siegerehrung des 35. Regionalwettbewerb „Jugend Forscht/Schüler experimentieren“ zu Herrn Dr. Fach und seiner Mutter. Den Satz würde wohl auch René Kühnel (8D3) so unterschreiben. Beide haben mit ihren Projekten teilgenommen und wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was die Jurys, die die Projekte begutachten, denn entschieden haben. Zurück liegen an diesem Freitagmittag zwei anstrengende Tage und eine lange Vorbereitung: Nachdem die beiden in der AG „Jugend Forscht“ (betreut von Herrn Dr. Fach und teilweise auch mit Partnern) nun etwa ein Jahr zu „Dicke Luft im Klassenzimmer?!“ (Keno) bzw. „Biokunststoffen“ (René) geforscht haben, mussten die Projekte in Emden nun sowohl dem interessierten Publikum als auch der Jury vorgestellt werden, die über die Preise entscheidet. Das bedeutet: frühes Aufstehen (7:25 Uhr geht’s am Bahnhof in Oldenburg los), hektische Betriebsamkeit beim Standaufbau, um dann sein Projekt überzeugend vorstellen zu können. Dazwischen ist auch Zeit, sich die Projekte der anderen anzusehen, aber manchmal muss man auch einfach warten, wer als nächstes zum Stand kommt.

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Die AG "Für den Frieden" hat Aiman A. Mazyek an die Schule eingeladen, um mit ihm über "Vorstellungen vom Islam in modernen Zeiten" zu sprechen. Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland erteilte Rassismus jeder Form eine Absage und sprach sich für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der BRD aus.  Die Moderatorinnen Katja Effertz, Lana Wening und Viola Kuiper setzten sich dafür ein, die gemeinsame Zukunft aller Menschen miteinander zu gestalten. Ohne Vorbehalte und ohne Einschränkungen. Muslime genauso wie Nicht-Muslime. In einem offenen und gleichberechtigten Miteinander.

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siehe auch den Beitrag von Pia Neumann "Kämpfen, um zu überleben"

Wie 2017 haben wir uns auch in diesem Jahr wieder am Red Hand Day beteiligt. Diese Initiative von „Terre des Hommes“ protestiert seit 2002 gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Weltweit werden Hunderttausende Kinder gezwungen, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen - in Syrien, Indien, Afghanistan, Kolumbien, dem Kongo und vielen anderen Ländern. Obwohl die Rekrutierung von Kindern und Jugendlichen seit 2002 als Kriegsverbrechen gilt. "Kinder sind keine Soldaten!“

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Im Forum haben wir am 12.2. und am 13.2.2018 einen Stand aufgebaut. 406 SchülerInnen und LehrerInnen haben dort ihre Hand rot angemalt, auf ein Blatt Papier gedruckt und mit ihrem Namen unterschrieben. Diese roten Hände haben wir dann an Leinen aufgehängt. Als sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Kindern in bewaffneten Konflikten und Kriegen.

Um die Aktion in einen größeren politischen Rahmen zu stellen, werden wir als Teil der Terre des Homes – Initiative die gesammelten Blätter mit den roten Händen an politische Institutionen überreichen: um damit unseren gemeinsamen Wunsch für eine Welt des Friedens für alle Menschen zu manifestieren.

Die Jungen-Handballmannschaft WK III unserer KGS Rastede nahm am Donnerstag, 25.1.18 am Bezirksentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Meppen teil.
Bereits um 7:30 Uhr ging es mit dem Bus auf die Reise einmal quer durch das Emsland. Dort trafen die sechs Kreisgruppensieger in zwei Spielgruppen auf einander. Die beiden besten Teams jeder Gruppe spielten die Halbfinals über Kreuz, um die Finalteilnehmer zu ermitteln. Unsere Mannschaft hatte sich das Erreichen des Halbfinalspiels als Minimalziel gesetzt.

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In den Gruppenspielen waren das Gymnasium Lohne und das Gymnasium Oesede unsere ersten Gegner. Beide Spiele konnten gewonnen werden, sodass die KGS-Jungs als Gruppensieger der Gruppe B im Halbfinale auf das Gymnasium Ulricianum Aurich trafen. Vor dem Team hatte unsere Mannschaft großen Respekt, denn die Auricher waren zwar deutlich kleiner, dafür jedoch wieselflink. Das gesamte Spiel über stand aber unsere Abwehr sehr kompakt und im Angriff konnten sich unsere Jungs gut durchsetzen. So wurde der Einzug ins Finale sichergestellt.

Zum zwölften Mal erinnerte die AG „Für den Frieden“ beim alljährlichen „Forum des Gedenkens“ im Nienburger Rathaus an die Opfer des Nationalsozialismus. Zugleich setzten sich die Schülerinnen der KGS Rastede angesichts der aktuellen Verfolgung der Rohingya in Myanmar für eine Welt in Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Glück für alle Menschen ein.

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Die AG „Für den Frieden“ widmete sich in ihrem Beitrag dem alltäglichen Antisemitismus des Nationalsozialismus. Fynn Ole Bruns, Tammo Eyting, Sophie Bolze, Veronika Dinter, Tjada Kulawik, Liv Lubach, Lara Schubert, Viola Kuiper, Sakhi Alizadahad, Katja Effertz und Lana Wenning erläuterten in ihrem Vortrag „Wir sind unerwünscht“ - Rassismus an Juden und Rohingya“, wie der alltägliche Antisemitismus der Deutschen Faschisten tief in das Leben der Juden eingreift.

Am Montag, den 18.12., machten sich die drei Erdkunde LKs aus dem Jahrgang 11 von Frau Möckel, Frau Krolik und Frau Westerholt auf den Weg ins Ruhrgebiet. Nach gut drei ½ Stunden Fahrt sind wir in der Zeche Zollverein in Essen angekommen, die wir dann in drei Gruppen auf einer Führung erkundet haben.

Passend zum Thema Strukturwandel sollten wir dessen Veränderungen im Ruhrgebiet genauer betrachten. Inwiefern hat sich das Ruhrgebiet in den letzten Jahren verändert?

Auf der ersten Führung haben wir viel über die Zeche Zollverein in Essen erfahren, aber auch Allgemeines zu den Veränderungen im Ruhrgebiet. Zum einen war die Zeche Zollverein zu ihren aktiven Zeiten die größte Zeche weltweit. Mit einer Förderung von 24000 Tonnen Kohle pro Tag lag sie weit über dem Durchschnitt, der 13000 Tonnen zu dieser Zeit betrug. Insgesamt kann man zum Ruhrgebiet sagen, dass es früher hauptsächlich aus Zechen bestand. Heute ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Tourismus, so auch in der Zeche Zollverein in Essen. Heutzutage werden dort Messen und Veranstaltungen abgehalten, wo früher Kohle abgebaut wurde. Darüber hinaus hat sich auch die Landschaft allgemein sehr stark verändert. Während das Ruhrgebiet früher sumpfiges Flachland war, ist es jetzt stellenweise sehr hügelig. Das liegt daran, dass der Boden sechs bis acht Meter abgesackt ist, da die Tunnel, die durch den Bergbau entstanden sind, nicht zugeschüttet worden sind. Zudem sind viele Halden durch den „Müll“ vom Bergbau entstanden.

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Fazit: Absolut empfehlenswert!

Mit einem Bauchkribbeln fuhr ich am Donnerstag, 11.01.2018 nach Papenburg zum Mathe-Camp - als einzige aus meinem Jahrgang und zusammen mit zwei Jungen aus der 6. und 7. Klasse: Mohammed Al-Bayati und Lutz Brötje. Was würde mich erwarten? Hoffentlich sind alle nett – das war eigentlich meine größte Sorge.

Zum Glück war Herr Breuker schon dort, als ich eintraf. Um 10.00 Uhr waren alle 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Gymnasien aus Oldenburg, Wildeshausen, Rastede, Papenburg und Emden angekommen. Viele Kinder waren aus der 5., 6. und 7. Klasse, es waren aber alle anderen Jahrgangsstufen vertreten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und bekamen ein dickes Übungsbuch mit 70 Seiten in die Hand gedrückt – dies galt es bis Samstagmittag durchzuarbeiten J. Um 10.30 Uhr ging es auch schon mit dem ersten Kurs los: Rückwärtsschließen. Meine Gruppe bestand aus drei Mädchen und vier Jungen. Mit den anderen beiden Mädchen war ich auch zusammen in einem Zimmer – das war super und wir verstanden uns auf Anhieb prima. Nach dem leckeren Mittagessen ging es dann um 14.00 Uhr weiter. Am Nachmittag hatten wir dann noch zwei unterschiedliche Kurse und am Abend viel Zeit zum Spielen. Wir haben eine Rallye mit Rätseln, Turnübungen und mathematischen Gedichten gemacht, bei der unsere Gruppe gewonnen hat!

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Dick eingemummelt machten sich die Schüler der Draußen-AG am 11. Januar 2018 auf den Weg in den winterlichen Schlosspark. Dort packten sie einen großen Beutel mit Geschenken aus. Nein, keine verspäteten Weihnachtsgeschenke, sondern Geschenke für die Vögel: Äpfel, Erdnussketten und Fettfutter verteilten die Schüler in den Bäumen. Warum man im Winter auch an die Tiere denken sollte und wie ihr solche Leckereien für Vögel ganz einfach selbst machen könnt, erzählen euch die Schüler am besten selbst:

Steve Lütje (5D3): „Es ist sehr wichtig, im Winter auch an die Tiere zu denken. Wenn Schnee liegt oder alles gefroren ist, finden die Vögel sonst ja nicht genug zu fressen.“

Josephine Schlösser (5E3): „Wir haben Fettfutter, Äpfel und Erdnussketten selbst hergestellt und im Schlosspark aufgehängt. Leute, denkt im Winter an die Tiere und macht das doch auch mal in eurem Garten!“

Melissa Westerburg (5A2): „Das Vogelfutter herzustellen, hat viel Spaß gemacht.“

Rieke Fleischhauer (5C3): „Wenn ihr Fettfutter, Äpfel und Erdnussketten im Garten an die Bäume hängt, sieht das sehr schön aus und ihr könnt dann die Vögel beim Fressen beobachten.“

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