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Unsere Schülerinnen und Schüler, Frau Heimbach und Herr Pauleit sind wohlbehalten aus Amerika wieder nach Rastede zurückgekehrt.

Eindrücke, Berichte und Bilder sind im Folgenden nachzulesen.

- - - Dienstag, 18. Oktober 2005 - - -

Hallo Herr Kip,

ich schreibe nun von unserem letzten Tag in Plattsburgh und unserer Rückreise nach Deutschland. Um 8.00 Uhr haben sich alle vor der Schule getroffen, um sich von den Amerikanern zu verabschieden. In den allgemeinen Abschiedsschmerz, der alle betroffen hatte, mischte sich das traurige Gefühl, dass man die Häuser, in denen man so freundlich aufgenommen wurde, die Gastfamilien und viele der Schüler, die man in den letzten 3 Wochen kennen gelernt hatte, vielleicht nie wieder sehen wird. Natürlich flossen auch ein paar Tränen, vor allem als es hieß, wir sollten in den Bus steigen, weil es gleich losginge. Als wir alle schließlich im Bus saßen, wurde noch einmal kräftig gewunken, und dann fuhren wir los, nach Montreal.

Ca. 9.00 Uhr passierten wir die kanadische Grenze ohne Probleme. So erreichten wir pünktlich den Flughafen und unser Flugzeug nach Washington D.C., das um 13.30 Uhr losflog. In Montreal war regnerisches Wetter, mit dunklen Wolken am Himmel. Als das Flugzeug durch diese hindurchstiess, schien jedoch die Sonne ungetrübt auf eine blendend weiße Wolkenlandschaft mit ständig wechselnden Formen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis. Der Flug an sich verlief ruhiger und mit weniger Stress als der Hinflug vor 3 Wochen. Washington D.C. erreichten wir um ca. 16 Uhr. Auch hier verlief alles viel entspannter, vor allem ohne nervige Wartezeiten, die bei der Hinreise bis zu 1 Stunde dauerten. Der Flug nach Amsterdam war ein Nachtflug, also schlief die eine Hälfte der Passagiere und die andere guckte Filme, hörte Musik oder unterhielt sich leise. Der Flug ging um 17.20 Uhr Ortszeit los und dauerte 6 Stunden und 40 Minuten. Aufgrund der Zeitverschiebung kamen wir jedoch um 6.20 Uhr Ortszeit in Amsterdam an.

Vor dem Flughafen wartete wieder der Bus auf uns, mit dem wir das letzte Stück unserer Reise nach Rastede zurücklegten. Endlich trafen wir um kurz nach 12 Uhr auf dem Parkplatz bei der Feldbreite ein und wurden von unseren Familien freudig begrüßt. So ging dieser Teil des GAPP-Austausches 2005 zu Ende, der für alle Teilnehmer eine großartige Erfahrung war, vor allem weil man so viele nette Leute getroffen hatte. Und bald wird man damit anfangen, die Monate und Tage abzuhaken, bis die Amerikaner zu uns kommen.

Vielen Dank auch an Frau Heimbach und Herrn Pauleit für ihren Einsatz.

Jan Kohlwes


Donnerstag, 13. Oktober

Donnerstag, 13. Oktober
Heute begann der Schultag wie jeder andere; die deutsche Austauschgruppe traf sich in der ersten Stunde zum alltäglichen Planen des Tages und danach folgte jeder seinem amerikanischen Austauschschüler in den Unterricht. Nach der Schule ging jeder mit seinem amerikanischen Freund nach Hause oder wurde von den Gasteltern abgeholt. Um halb fünf am Nachmittag haben sich die deutschen Austauschschüler schon wieder in der Cafeteria getroffen, um den German-American-Evening vorzubereiten. Um halb sechs trafen dann die Gastfamilien und amerikanischen Freunde ein. Die Gastfamilien brachten Essen und Getränke mit. Als dann alle da waren, haben sich erst einmal alle gestärkt, da der Abend auch ein voller Erfolg werden sollte. Um ca. viertel vor sieben begann dann die große Show. Die Gruppe präsentiere zuerst die 16 Bundesländer, danach wurde die Gemeinde Rastede vorgestellt. Dann war das schauspielerische Talent von Thayne, Sören, Jan, Hendrik und Frerk in einem kleinen Theater zu den Unterschieden der deutschen und amerikanischen Restaurants gefragt.

Danach wurde das Publikum durch ein Improvisations-Theater zum Lachen gebracht(siehe Foto). Der Höhepunkt war dann aber das Abschlusslied der deutschen an die Gastfamilien. Jeder brachte nach dem Lied eine Blume zu seiner Gastfamilie als Dankeschön(siehe Foto). Dort floss schon die ein oder andere Träne. Um ca. halb neun fand der Abend dann sein Ende und alle gingen sehr glücklich nach Hause.

Frerk Janßen

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- - - Sonntag, 09.10.2005 - - -

Liebe LehrerInnen, liebe SchuelerInnen,

heute waren wir mit dem groessten Teil der Austauschgruppe bei dem Freizeitpark "The Great Escape". Neben der Austauschgruppe waren noch Freunde der Schuelerin Lora Remillard, die den Ausflug organisiert hat und Hendrik 'hostet' , dabei.

Wir trafen uns um 10 Uhr in der 5215 No. Catherine Street, bei Lora's Haus.

Als alle da waren, fuhren wir mit 3 Autos zu einer Mall, ein grosses Einkaufszentrum, um die Tickets fuer den Freizeitpark zu besorgen. Danach ging es zu dem ca. 100 miles (ca. 150km) weit entfernten Ziel, der bei dem Lake George liegt. Die Fahrt dauerte mehr als 1 1/2 Stunden.

das Motto bei The Great Escape war 'Halloween', weil am Ende diesen Monats dieses Fest, wobei sich die Kinder gruselige Kostueme anziehen und von einem mit Kuerbissen und anderen Sachen geschmueckten Haus zum anderen ziehen, um Suessigkeiten zu bekommen.

Durch den Park liefen Figuren wie die Looney Tunes oder "tote" Personen mit Kettensaegen.

Als erstes gingen wir in das 'haunted castle'. Es war ein Geisterschloss, in dem viele verkleidete Personen umherschlichen, um die Besucher zu erschrecken.

Um uns von dem Schreck zu erholen, mussten wir erst einmal 'lunch' machen. Es gab Pommes Frites und Gefluegelfleisch.

Danach testeten wir u.a. den "Boomerang" und den "Comet", 2 von 7 Achterbahnen. Das besondere an der Achterbahn "Boomerang war, dass es zuerst vorwaerts ging und dann die ganze Strecke noch einmal rueckwarts gefahren wurde(inklusive aller Loopings). Darueber hinaus gabs es viele weitere Fahrgeschaefte wie das Pferdekarussell.

Da der Park nicht so viele Besucher hatte, konnten wir die Fahrgeschaefte einige Male hintereinander nutzen.

"Wenn es am schoensten ist, sollte man gehen" und so verliessen wir den Park um ca. 19Uhr. Wit machten noch einen Halt bei McDonalds, weil der Tag sehr anstregend war und fuhren zurueck nach Plattsburgh, wo wir um ca. 20.30Uhr ankamen.

Dort wurde spontan entschieden, noch einen Film zu gucken (Seven, Psychothriller/Horror). Es ging um 7 Tage, an denen einige Morde geschehen.

Mit den Ende des Films endete auch ein erlebnisreicher Tag und alle wurden von ihren "host families" nach Hause gebracht.

An dieser Stelle gruesse ich euch alle, ganz besonders die 10B3.

Euer Andrew Gencianos Cartagena Absolon

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- - - Freitag, 07.10.2005 - - -

Der 7. Oktober bekann wie jeder andere Schultag hier auch, aber etwas war anders. Es ist mittlerweile Tradition, dass jede deutsche Schülergruppe, die hier herkommt, den Bürgermeister besucht und dies hatten wir heute vor.

Wir haben uns mit dem Bürgermeister dann in den "Counsellor Room" gesetzt, dem Raum, in dem der Bürgermeister und die Stadträte normalerweise ihre Sitzungen abhalten. Dort hat der Bürgermeister uns dann etwas über Plattsburgh erzählt und wir durften Fragen stellen:

Insgesamt hat Plattsburgh 23000 Einwohner und die Stadt selbst hat 12000. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 4,7%, aber in der Stadt selbst liegt sie nur bei 3,1% und einer von fünf Bürgern arbeitet für kanadische Firmen.

Danach hat er uns etwas über seinen erstaunlichen Werdegang erzählt:

Er kommt aus Rhode Island und hat nach der High School kein College besucht, sondern ist zum Militär gegangen. Nachdem er dieses dann wieder verlassen hatter, ist er an Alkohol und Drogen geraten. Seine ersten beiden Nächte in Plattsburgh hat er unter einer Brücke verbracht. Danach ist er zu den Anonymen Alkoholikern gegangen und hat fünf Jahre lang als LKW-Fahrer gearbeitet. Er ist jetzt seit 17 Jahren von Alkohol und Drogen weg. 1993 wurde er "City Counsellor" und blieb dies zwei Amtsperioden lang, dies sind sechs Jahre. 1999 hat er sich dann für die Wahl zum Bürgermeister aufstellen lassen und hat diese mit 47 Stimmen Vorspung gewonnen. Er hat den Leuten die Wahrheit über sich erzählt und sie so für sich gewonnen. So ist er 2000 dann Bürgermeister geworden.

Nachdem Frau Heimbach dann noch ein Geschenk vom Rasteder Bürgermeister, das Rasteder Wappen, übereicht hat und den Bürgermeister im Namen von Herr Decker nach Rastede eingeladen hat, sind wir auf das Denkmal gestiegen, das an die Schlacht von Plattsburgh erinnert, die dazu führte, dass diese Gegend hier amerikanisch blieb. Jetzt liegen Übungen für den deutsch-amerikanischen Abend an und vor uns liegt ein langes Wochenende, weil am Montag und Dienstag "Columbus Day" und "Superintendent's Day" sind.

Uli Schlachter

- - - Donnerstag, 06.10.2005 - - -

Morgens wurden Lora ( Meine Austauschpartnerin) und ich von einer ihrer Freundin abgeholt, um zur Schule zu fahren.

In der ersten Stunde-- wie immer unser GAPP-Treffen zum besprechen der weiteren Aktivitaeten. Heute traffen wir den Kanzler des Clinton County College mit dem wir ueber die Unterschiede der deutschen bsw. amerikanischen Schulen diskutiert haben.

Dabei sind viel Vorteile bsw. aber auch viele Nachteile der verschieden Schule aufgefallen. In den USA z.B. gib es nur 4 min. Pausen, bei uns 10- 15 min. In den USA gibt es eine ganze Stunde lang Mittagspause - bei uns nur nach der 6 Stude-- zwar auch zwischendurch, durch die Cafeteria die Sehr gut ist und ich auch sehr oft besuche , aber erst nach der 6 Stunde etwas warmes.

Um ca. 10.45Uhr fuhren wir nach Hause. *Die 12-Klaessler duerfen ihren Studenplan etwas aendern, daher kommen solche netten Aenderungen hervor* Nachmittags lernte ich etwas Deutsch um nicht aus der Uebung zu kommen wenn ich wieder in Germany bin.

Um 3 Uhr fuhren wir zum Cheerleader- Training * Bild folgt* -- Nebenbei bemerkt ist fast jedes 2 - 3 Maedchen im Cheerleader, Gymnastik oder Sing *Club*.

Abends fuhren wir zu Freunden um DvDs zu gucken wie z.B. Pearl Habour oder Just Married die alle auf natuerlich auf english waren ... -- dennoch habe ich min. 80 % davon verstanden. * was die 2 Wochen USA so schon bewirken koennen ... * Um ca. 10 Uhr abends habe ich meinen Eltern noch eine nette e-mail geschrieben und bin dannach zu Bett gegangen um ausgeschlafen einen neunen Tag in den USA haben zu koennen.

Von Hendrik Lefherz

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- - - Dienstag, 04.10.2005 - - -

Nachdem wir am Dienstag unser leckeres Fruehstueck beendet hatten, wollten wir mit der U-Bahn zum Ground Zero fahren. Um unsere Tickets zu bekommen, mussten wir jedes Ticket einzeln aus dem Automaten ziehen. Das hat nicht nur lange gedauert, die U-Bahnstation war auch total stickig und heiss. Dann waren wir da. Da, wo noch vor 5 Jahren das World Trade Center gestanden hat, war jetzt ein riesiges Loch zu sehen. Man konnte sogar die Stahlbalken sehen, die das World Trade Center getragen haben. Man konnte jedoch keine Bauarbeiten am World Trade Center sehen. Nur an einem Hochhaus, das neben dem World Trade Center stand,  wurde noch gebaut. Es war kein schoenes Gefuehl da zu stehen, wo vor nur wenigen Jahren tausende von Menschen gestorben sind. Nachdem wir durch den beruehmten Palmengarten im Financialcenter gegangen sind, machten wir uns auf den Weg zu der A! nlegestelle von wo auf das Schiff zur Freiheitsstaute und nach Ellis Island bringen sollte. Die Bootsfahrt war sehr aufregend und viele fingen jetzt schon an Fotos zu machen. Es war einfach aufregend, die Freiheitsstatue, die man sonst nur von Fotos kannte, einmal in Echt zu sehen. Und von der Insel aus konnte man gut die Skyline von Manhatten erkennen, von der alle Touristen unendlich viele Fotos machten. Am Abend gingen wir in Musical "Phantom der Oper". Viele hatten Probleme das Musical sprachlich zu verstehen, aber es hat sich trotzdem gelohnt. Da das Musical in einem Broadway Theater stattfand, blieben wir anschliessend noch ein bisschen am Time Square, guckten uns die vielen flimmernden Leuchtreklamen an und gingen ins Hard Rock Cafe um einige Souvenirs zu kaufen. Als wir im Hotel waren, gingen alle erschoepft ins Bett.

Carina Budde

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- - - Montag, 03.10.2005 - - -

Am Montag haben wir uns um 7.00 Uhr auf dem Weg nach New York gemacht.

Zuerst haben sich einige Eltern bereiterklaert uns zum Bahnhif zubringen, danach sind wir mit dem Zug entlang des Hudsan River nach New York gefahren!

Um 13.30 Uhr waren wir dann in unserem Hotel, das ganz in deer Naehe des Empire State Buildings lag.

Als wir uns auf den Weg zum Trump Tower waren, kamen wir an einem Buechergeschaeft vorbei, aus dem Paul Mc Cartney haette herauskommen sollen, er signierte dort sein neustes Buch, einige von uns haben gewartet. NAch 2 Stunden wurde gesagt, er habe daas Buechergeschaeft bereits verlassen. Wir waren ein wenig enttaeuscht! Danach haben wir noch den Central Park und die Central - Station mit einber himmlischen Deckenbemalung besichtigt.

Zwischendurch hatten wir immer mal Freizeit, um etwas zu Essen und natuerlich auch shoppen zu gehen. Am Abend haben wir noch das Empire State Building besichtigt, wo wir nicht die einzigen Deutschen waren. Der Ausblick auf die unendlichen Lichter war sehr toll, man sah New York bei Nacht! Es war ein sehr aufregender aber auch anstrengernder Tag!!

Lg, Carina Menke

- - - Freitag, 30.09. - Sonntag, 02.10.2005

Dieses Wochenende (30.Sept. - 2.Okt.) ist Homecoming, d.h. der Schuljahresbeginn wird gefeiert. Dieser Samstag ist ein Tag, worauf sich alle Jugendlichen in Plattsburgh freuen.

Heute morgen fand eine Parade statt, die durch die Stadt fuehrte. Dazu schmueckten Schuelergruppen Trucks und andere Wagen. Auf dem Weg wird Musik gemacht und Suessigkeiten werden geworfen. Alle, die bei der Parade mitgemacht haben, kamen in Cowboyoutfits. Die Trucks mit Anhaengern waren ebenfalls im Westernstyl geschmueckt. Die Parade dauerte ungefaehr eine gute Stunde. Und wir waren mittendrin. Wir hatten eine grosse Rastedefahne und waren mit den Deutschlandfarben im Gesicht geschminkt.

Nachmittags ging es dann weiter mit einem Footballgame der Schulmannschaft. Die das Spiel aber leider 13:14 verloren. Ich habe die Footballregeln nicht wirklich verstanden, aber war sonst ganz unterhaltsam,! wenn sich alle Spieler um diesen eifoermigen Ball balgten.

Abends war der beliebte Homecomingdance, der in der Turnhalle stattfand. Gespraechsthema Nr.1 in der Schule. Dieser Schullball dauerte von 8-11pm, d.h. von 20-23 Uhr. Eine ungewohnte fruehe und kurze Zeit fuer uns Deutsche. In der Cafeteria gab es kleine Snacks und was zu trinken. Die meisten haben das Homecomingoutfit sehr ernst genommen und haben sich 3 Stunden vorher getroffen um sich fertig zu machen oder manche machten auf der letzten Minute noch eine Shoppingstour, weil beim Outfit etwas fehlte :) , aber manche Jugendlichen haben sich auch ueberhaupt keine Gedanken drueber gemacht. In unserer Gruppe, wir waren sechs Maedchen, hatten alle ein schwarzes Kleid an. Die meiste Zeit wurde getanzt. Der "DJ" sprang von einer Musikrichtung zur anderen. Das war ein ganz schoenes durcheinander. Der Schulleiter mischte sich auch mit unter die Tanzenden, um dirty dancing zu unterbinden. DEn meisten taten die Fuesse ! vom Tanzen nachher weh und sie liefen ohne Schuhe herum, aber tro tzdem war es ein schoener Homecomingdance......

Lg Rieke Onken 

- - - Donnerstag, 29.09.2005 - - -

Um kurz vor 8 Uhr wurden wir wieder von den Austauschfamilien mit dem Auto zur Schule gefahren (ich habe noch keinen Amerikaner mit dem Fahrrad zur Schule fahren sehen und ausserdem werden auch nur wenige Busse eingesetzt).

In der ersten Stunde haben wir deutschen Schueler uns wieder getroffen. Danach wurden wir von unseren Austauschpartnern abeholt und wir haben normalen Unterricht gemacht. Die Schueler hier duerfen im Unterricht essen. Einige schlafen auch oder spielen mit dem Handy und der Lehrer sagt dazu nichts. In den Klassen sind nur hoechstens 15 Schueler|innen. Trotzdem ist es oft sehr laut. Um ca. 11 Uhr ist die! einzige Pause, die wir haben. Da essen wir entweder was Warmes aus der Kueche oder wir essen unser mitgebrachtes  Lunchpaket. Beim Essen wird Musik gespielt.

Um 15 Uhr haben wir uns alle in der Buecherei getroffen um uns vorzustellen. Es wurden in der Schule noch Durchsagen gemacht und alle konnten kommen. Es gab auch Getraenke, Kuchen und Kekse umsonst (ich glaube eher deshalb waren auch so viele da;) ) Das Ganze dauerte eine Stunde. Und danach haben wir Deutschen noch kleine Geschenke von der Schule bekommen.

Abends um 18.30 (die Amerikaner haben dazu "tonight" gesagt :D ) war wieder ein Fussballspiel in der Plattsburgh High School. Dieses Mal haben aber die Jungs gespielt. Es kam zu einem Unentschieden. Das Spiel dauerte bis 20.30h. Selbstverstaendlich wurden wir dann wieder von der Austauschfamilie mit dem Auto abgeholt:)

Fotos folgen noch. Die anderen Schueler haben welche gemacht.

Danica Langerenken

- - - Mittwoch, 28.09.2005 - - -

Hallo Herr Kip,

wir sind gestern, am Dienstag, fast 24 Stunden hergereist, wir waren um 23.30 nach amerikanischer Zeit hier. Lauren, meine Austauschschuelerin, ihre Mutter und der Hund haben mich abgeholt. Am Abend hat Lauren mir noch ein bisschen das Haus gezeigt und dann hab ich auch sofort geschlafen, weil ich weder im Flieger noch im Bus richtig gut schlafen konnte. Heute sind wir mit in die Schule gegangen, es war 80er Tag, das heisst die Schueler koennen sich wie in den 80er verkleiden wenn sie moechten. Die meisten haben das gemacht. Die Schueler hatten heute Deutschunterricht, manchmal kamen Saetze wie "Ich bist.." raus.

Der Unterricht hier ist ganz anders als in Deutschland, manche schlafen, alle essen und trinken, die melden sich nur ganz selten, am meisten reden die einfach so, aber das wahrscheinlich nur weil die meiste! n Kurse nur aus 15 Schuelern bestehen.

Heute Abend waren wir bei einem Fussballspiel, Plattsburgh Highschool gegen eine andere Mannschaft, ich hab den Namen vergessen. Die Maedchen haben gespielt. Es ging 1:1 aus, trotz zwei Nachspielzeiten in denen leider nur ein Abseitstor von PHS geschossen wurde.

Im Wol-Markt tut die Kassieren die gekauften Sachen gleich in Tueten und es gibt Apotheken mit Drive-In. "Americans are so leasy!" hat Laurens Mutter auch gesagt.

Morgen muss man sich wie im Western verkleiden, das wird sicher lustig. Lauren hat mir einen Cowboyhut und einen Stern gegeben.


Liebe Gruesse, Simone

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Am 27. September war es wieder soweit. 15 Schülerinnen und Schüler fuhren in Begleitung von Frau Heimbach und Herrn Pauleit im Rahmen des Schüleraustauschprogramms zu unserer amerikanischen Partnerschule nach Plattsburgh.

Der Schüleraustausch findet bis zum 19. Oktober statt. Das Foto zeigt die Schülergruppe einen Tag vor dem Start, nachdem Herr Pauleit und Frau Heimbach sie noch mit den letzten Reiseinformationen versorgt haben. Die Gewichtsbeschränkung beim Reisegepäck hat so manche(n) dann doch noch vor ungeahnte Schwierigkeiten gestellt.

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