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Die AG "Für den Frieden" präsentiert die Ausstellung "Vom Arbeitsplatz abgeholt – als arbeitsscheu abgestempelt“ des Nürnberger Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung. Auf 17 Tafeln dokumentiert sie das Leben des Nürnberger Sinto Franz Rosenbach, insbesondere seine Deportation in drei nationalsozialistische Konzentrationslager sowie die Aufarbeitung seiner Verfolgungen.

Ausstellung Rosenbach

Franz Rosenbach wird 1927 in Horatitz geboren. Im Alter von 14 Jahren wird er von den Nationalsozialisten als "Zigeuner" in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. 21 seiner 29 Familienangehörigen sterben durch die Faschisten - so wie weitere 500.00 weitere Sinti und Roma. Er selbst überlebt das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, die Konzentrationslager Buchenwald, Mittelbau-Dora sowie im April 1945 den Todesmarsch nach Dessau. In seinem Heimatort findet er keine Familienangehörigen mehr vor. Erst Anfang der 1950er Jahre trifft er seine Schwestern Julie und Mizi wieder. Sie sind die einzigen Überlebenden seiner Familie.

Nach dem Krieg wird Franz Rosenbach für staatenlos erklärt. Erst 1991 bekommt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Bis ins hohe Alter ist Franz Rosenbach als stellvertretender Voristzender für den bayerischen Landesverbandes der Sinti und Roma sowie im Häftlingsbeirat KZ Buchenwald an der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora aktiv.

Die AG "Für den Frieden" lernt Franz Rosenbach 2004 auf einer Gedenkveranstaltung im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau kennen. In der Folge kommt es zu wiederholten Treffen, aus denen eine intensive Freundschaft entsteht. Im Dezember 2009 besucht Franz Rosenbach die KGS Rastede zu der Veranstaltung "Der Tod war mein ständiger Begleiter".

Am 7. Oktober 2012 stirbt Franz Rosenbach im Alter von 85 Jahren in Nürnberg.

Die Ausstellung ist vom 29. Oktober bis zum 9. November 2018 im Oberen Forum der KGS Rastede zu sehen. Die Öffentlichkeit ist zu einem Besuch herzlich willkommen.

 

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