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Am Montag, den 18.12., machten sich die drei Erdkunde LKs aus dem Jahrgang 11 von Frau Möckel, Frau Krolik und Frau Westerholt auf den Weg ins Ruhrgebiet. Nach gut drei ½ Stunden Fahrt sind wir in der Zeche Zollverein in Essen angekommen, die wir dann in drei Gruppen auf einer Führung erkundet haben.

Passend zum Thema Strukturwandel sollten wir dessen Veränderungen im Ruhrgebiet genauer betrachten. Inwiefern hat sich das Ruhrgebiet in den letzten Jahren verändert?

Auf der ersten Führung haben wir viel über die Zeche Zollverein in Essen erfahren, aber auch Allgemeines zu den Veränderungen im Ruhrgebiet. Zum einen war die Zeche Zollverein zu ihren aktiven Zeiten die größte Zeche weltweit. Mit einer Förderung von 24000 Tonnen Kohle pro Tag lag sie weit über dem Durchschnitt, der 13000 Tonnen zu dieser Zeit betrug. Insgesamt kann man zum Ruhrgebiet sagen, dass es früher hauptsächlich aus Zechen bestand. Heute ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Tourismus, so auch in der Zeche Zollverein in Essen. Heutzutage werden dort Messen und Veranstaltungen abgehalten, wo früher Kohle abgebaut wurde. Darüber hinaus hat sich auch die Landschaft allgemein sehr stark verändert. Während das Ruhrgebiet früher sumpfiges Flachland war, ist es jetzt stellenweise sehr hügelig. Das liegt daran, dass der Boden sechs bis acht Meter abgesackt ist, da die Tunnel, die durch den Bergbau entstanden sind, nicht zugeschüttet worden sind. Zudem sind viele Halden durch den „Müll“ vom Bergbau entstanden.

2018 01 17 exkursion ruhrgebiet 04

Nach dieser Führung ging es dann erst einmal in die Jugendherberge. Dort wurden dann die Betten bezogen und nach noch etwas freier Zeit ging es zur nächsten Führung nach Duisburg.

Dort haben wir im Dunkeln an einer Stirnlampenführung im Landschaftspark Duisburg teilgenommen. Auch in dem jetzigen Landschaftspark konnte man viel zum Strukturwandel entdecken. Was früher ein Gasometer war, ist jetzt ein Taucherbecken, in dem echte Bootsteile, echte Flugzeugteile und echte Autoteile versenkt wurden. Sogar eine Telefonzelle ist in dem Taucherbecken vorhanden. Auch andere Werksteile, wie der „Möllerbunker“ wurden umfunktioniert. Dort befindet sich jetzt ein Kletterpark. Darüber hinaus haben sich einige von uns noch den Hochofen angeschaut, in dem früher das Eisen gewonnen wurde. Außerdem besitzt das Gelände heute eine sehr große Tier- und Pflanzenwelt.

Am späteren Abend sind wir noch in der Stadt Essen unterwegs gewesen. Gegen halb elf sind wir dann mit dem Bus zurück in die Jugendherberge gefahren. Alle waren erschöpft von dem langen und wissensreichen Tag.

Am Dienstag den 19.12. sind wir nach dem Frühstück zu einer ganztägigen Busführung aufgebrochen. Zuerst besuchten wir den Phoenixsee in Dortmund. Hier gab es früher eine Zeche, welche auch eine Kokerei anbei hatte. Dort haben sie Thomas-Stahl hergestellt. Diese Zeche wurde nach der Kohle- und Stahlkrise abgerissen und heutzutage ist dort ein künstlich angelegter See, der Phoenixsee. Dieser zieht viele Touristen an und lässt dort die Wohnpreise in die Höhe steigen. Zudem wird eine Zeche im Bereich Phönix West umgebaut. Dort entstehen z.B. eine Konzerthalle und verschiedene Forschungseinrichtungen, die mit der Universität kooperieren.

Weitere Exkursionsziele waren neben Dortmund an diesem Tag noch Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Auch hier haben wir viele Beispiele für die heutige Nutzung früherer Zechen kennengelernt. Dort sind z.B. Fortbildungseinrichtungen, Flächen zur Naherholung oder Bürokomplexe entstanden.

Am Ende der Exkursion haben wir die beiden Führerinnen abgesetzt und sind wieder zurück nach Rastede gefahren.

Talea Schweers, Carmen Ritzau

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