Der Gewinner des Barmer-OLB-Cups 2004 heisst KGS Rastede! Am Sonntag, dem 10. Oktober gewann das Team von Sportlehrer Rudi Hagen im Oldenburger Marschwegstadion diesen begehrten Pokal für Fußballmannschaften der Sekundarstufe I (bis Klasse 10). In einem spannenden Finale besiegte die KGS den Vorjahressieger, das Albertus-Magnus-Gymnasium Friesoythe, verdient mit 2:1. Die KGS überzeugte vor allem in kämpferischer Hinsicht, arbeitete sich aber auch einige klare Torchancen heraus, die aber allesamt bis auf die Schlussminuten vergeben wurden. Als es schon zwei oder drei zu null für die KGS Rastede stehen musste, kamen die Friesoyther nach einem schönen Konter zehn Minuten vor Schluss zum Führungstreffer. Aber die Rasteder drehten das Spiel noch um. Spielführer Alexander Meier gelang mit einem direkt aus 25 m Entfernung verwandelten Freistoß das 1:1, und Stürmer David Bollmann war kurz darauf mit einem Kopfball zum 2:1 erfolgreich. Große Freude herrschte daraufhin bei der Mannschaft und dem zahlreich versammelten Anhang aus Rastede.

Sportdirektor Günter Westermann von der Bezirks-Regierung Weser-Ems in Osnabrück überreichte nach Spielschluss den Barmer-OLB-Cup an den Spielführer der KGS Rastede, Alexander Meier.
Für die KGS Rastede spielten:
Christian Marholt (10B1, Tor), Alexander Meier (10B2), Cassian Klammer (8C3), Philipp Spielvogel (10A2), Valeri Werner (9C3), Keno Franke (10A3), Dirk Hinkelmann (10B2), Christian Spielvogel (10A2), Torben Niemeier (10C2), Marten Niemeyer (9D2), David Bollmann (10C1), Emin Tenikeci (8A1), Gerrit Schulz (10C1), Christian Frers (10B1) und Fahd Karakoly (9A1).
Spielsystem:
1:4:3:2 oder 4:4:2. Das heisst, wir haben mit einer Vierer-Abwehrkette und einem Libero dahinter, bzw. wenn wir Druck nach vorne entwickeln mussten (nach dem 0:1 Rückstand), mit dem Libero vor der Abwehr gespielt.

Unser Bild zeigt die Mannschaft der KGS Rastede beim Halbfinale auf den Plätzen von GVO Oldenburg: (hinten von links) Christian Marholt, Alexander Meier, Christian Frers, Torben Niemeier, Dirk Hinkelmann,David Bollmann, Valeri Werner, Philipp Spielvogel; (vorne von links) Keno Franke, Cassian Klammer, Christian Spielvogel, Emin Tenikeci, Marten Niemeyer, Gerrit Schulz. Fahd Karakoly fehlte hier.